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BBDK-Traineeprogramm – Ein kleiner Einblick aus Sicht eines Ehemaligen

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2022

Wenn am Donnerstag, den 31.03.2022 das 37. BBDK-Frühjahrskolloquium startet, werden auch wir als LendersBeratung wieder dabei sein.

Das Kolloquium findet in diesem Jahr unter anderen Vorzeichen statt. Während die letzte Veranstaltung in Meschede vor zwei Jahren den Beginn der Pandemie einläutete und eine einjährige Pause nach sich zog, hatte man nun lange das Gefühl, in diesem Jahr das „Ende“ (zumindest das der weitreichenden Einschränkungen) besiegeln zu können. Nun sind die Infektionszahlen so hoch wie nie, auch wenn die Auswirkungen andere sind als noch vor einigen Monaten. Dennoch wird es die Teilnehmerzahl, die Gegebenheiten vor Ort und das gesellige Zusammenkommen im Klabautermann beeinflussen. Der Blick richtet sich getreu dem diesjährigen Motto „Masterplan Krankenhaus 2030“ aber klar nach vorne und wir freuen uns auf viele spannende Vorträge und den Austausch mit langjährigen und neuen Wegbegleiter:innen.

Das Frühjahrskolloquium ist für die LendersBeratung mehr als nur eine Veranstaltung. Hat das BBDK doch den beruflichen Werdegang unserer Geschäftsführer maßgeblich geprägt und den Grundstein dafür gelegt, dass das Familienunternehmen nun in zweiter Generation weitergeführt wird.

Denn LendersBeratung - das bedeutet auch zwei Generationen von BBDK-Trainees. Helmut Lenders als Teils des oft exemplarisch für den Netzwerkgedanken genannten zweiten Jahrgangs, der bis heute noch - nach Möglichkeit – einmal im Jahr gemeinsam verreist. Im 32. Jahrgang absolvierte Sebastian Lenders genau 30 Jahrgänge später das Trainee-Programm:

„Für mich stellte das Trainee-Programm eine große Chance dar, mir ein umfassendes Bild der Branche zu verschaffen, in der ich nun mein Berufsleben verbringe. Ich habe Einblicke aus vielen wichtigen Bereichen eines Krankenhauses erhalten, angefangen beim Pflegepraktikum auf der geriatrischen Station meines Stammhauses, dem St. Katharinen Hospital in Frechen. Auf diese intensiven 4 Wochen blicke ich heute noch oft zurück und bin immer noch beeindruckt von der Arbeit, die dort geleistet wird. Aus meiner Sicht sollte jede:r, der/die im Krankenhaus außerhalb der direkten Patientenversorgung tätig ist oder sein möchte, ein solches Praktikum durchlaufen. Er/sie würde viele Probleme und Prozesse mit anderen Augen sehen. Es folgten - Stammhaus und Rotationshäuser zusammengefasst - Stationen in der Patientenaufnahme, Buchhaltung, im (Medizin-)Controlling sowie Qualitätsmanagement und ich durfte einen Tag im OP zu verbringen. Doch ich bekam auch die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzten und so landete ich – wenig überraschend – für einen großen Teil meiner Rotationsphasen in den Personalabteilungen/-entwicklungen der St. Lukas Gesellschaft in Dortmund sowie des Prosper-Hospitals Recklinghausen. Hier wurden mir jeweils trotz absehbarer dreimonatigen Tätigkeit, großes Vertrauen entgegengebracht und Verantwortung übertragen, was so sicherlich nicht selbstverständlich ist.

Als „normaler“ Teilnehmer des Kolloquiums habe ich zuletzt auch immer etwas wehmütig auf die jeweiligen Abschlussjahrgänge geschaut, weil man sich hin und wieder ein Seminarwochenenden in der Wolfsburg in Mühlheim a. d. Ruhr mit der damaligen Truppe zurückwünscht.“
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